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Buchsatz im Selfpublishing




Was ist der Unterschied zwischen einem Verlagsbuch und einem Buch aus dem Selfpublishing? Der Buchsatz.


Was sich wie ein Witz anhört, ist leider bittere Wahrheit. Viele Selfpublisher betrachten den Buchsatz als Trüffelpraline auf ihrem Werk. Als etwas, was man sich gönnen kann, aber nicht muss.


Dabei spielt gerade der Buchsatz eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, ob ein Buch professionell erscheint oder nicht. Denn neben dem Cover, ist die Gestaltung des Innenlebens das, was den Interessenten davon überzeugt, das Buch zu kaufen.

Natürlich kauft er es, um sich zu deinem Thema zu belesen oder weil dein Buch zu seinem Genre passt. Aber er wird dein Buch nur dann auswählen, wenn es ihn auch optisch davon überzeugt.


Es ist auch der Buchsatz, der aus deinem Text dein Buch macht. Der ähnlich wie das Cover genau die Botschaft trägt, die du deinen Lesern vermitteln möchtest.


Es macht also ein Unterschied, ob du ein Buch über Hautgesundheit für Frauen geschrieben hast, oder aber einen Ratgeber für Steuerrecht. Oder einen Fantasyroman.

Alle Themen kannst du im Buchsatz aufgreifen und somit auch auf dem grafischen Weg von deiner Expertise überzeugen.

Im Sachbuchbereich punktest du z.B. mit grafisch untermalten Tabellen oder Infoboxen. In der Belletristik wertest du dein Buch mithilfe von Kapitel- oder Seitenzierden, Szenentrennern oder Overlays auf.


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